Mein musikalisches Konzept

Seit November 2019 ist Miriam mit Leidenschaft und ihrem klaren Verstand selbständige, hauptberufliche Textdichterin/Komponistin und Autorin sowie Musikpädagogin – und Lehrerin; sie hat diesen Schritt diesen „Sprung ins Eiswasser niemals bereut.“

Seit klein auf mit Musik infiziert

Ihr geplantes Berufsziel basierte bereits seit Jahren, seit ihrer Kindheit, auf einer sehr musikspezifischen persönlichen Grundeinstellung; bereits mit sechs Jahren mit dem Akkordeonspiel begonnen, war sie von nun an mit Musik „infiziert:“ 

Musizieren in der Gemeinschaft oder auch allein, regelmäßiges Unterrichten von Privatschülern, aber auch professionelles Auftreten als Chorleiterin diverser regionaler Gesangvereine – all dies förderte und forderte sie, diesen, ihren Traum, als Beruf zu wählen. Der Weg war nicht immer einfach und wird sicherlich auch noch sporadisch persönliche Einschränkungen bereiten; sie ist aber aus vollster Überzeugung bereit, sich auf diesem Sektor beruflich (weiter) zu verwirklichen. Im Oktober 2007 entschloss sie sich daher für ein vierjähriges Vollzeitstudium an der Würzburger Hochschule für Musik und lernte die vielseitigen Tätigkeitsbereiche der Elementaren Musikpädagogik (EMP) kennen und lieben:

Tätigkeitsfelder der Elementaren Musikpädagogik

Das elementare Musizieren mit Kleinkindern und deren Erziehungsberechtigten in den Eltern- Kind-Gruppen; die – ebenfalls sehr spielerisch orientierte – musikalische Früherziehung und die Rhythmik für Kinder im Vorschulbereich. Für Kinder im Grundschulbereich die wertvolle musikalische Grundausbildung sowie den Spielkreis mit seinem verschiedenen (Schlag/Orff -) Instrumentarium und den groovigen Rhythmen. Zuletzt durfte Miriam die Vielfalt am musikalischen Tun in verschiedenen Erwachsenen – und Seniorengruppen erleben und (sich) hier selbständig weiterentwickeln. 

Im Juli 2011 beendete sie ihr Studium mit dem akademischen (und bis heute sehr wertvollem) Grad: 

Diplommusiklehrerin für Elementare Musikpädagogik mit Zusatzfach Klavier

Zuvor besuchte sie noch die Berufsfachschule für Musik im oberfränkischen Kronach, welche sie nach zwei Jahren als „staatlich geprüfte Leiterin im Laienmusizieren“ abschloss. 

Das Klavier und das Akkorden ( – Spiel) 

Mit elf Jahren hat sie mit dem Klavierspiel begonnen und führt seit dem auch selbständig ihr Spiel auf dem Akkordeon fort; neben der elementaren Musikpädagogik lernte Miriam während ihres Studiums das Instrument „Klavier“ noch näher kennen und lieben:

Als Verehrerin der Mozart- und Chopinschen Musik erfuhr sie nun auch mehr der unterschiedlichsten Stilrichtungen anderer Komponisten und durfte diese auf dem Klavier repräsentieren. Sie war und ist beeindruckt, wie viele verschiedene Facetten dieses Instrument besitzt und wollte dies daher besonders in verschiedenen Genres noch weiter ausbauen und entdecken lernen: Von Oktober 2014 bis einschließlich Februar 2016 besuchte sie daher an der Bundesakademie in Trossingen, Baden Württemberg, den berufsbegleitenden Lehrgang „Klavier Aktuell.“ (Weiterbildungsveranstaltung nach § 12 Hochschulrahmengesetz) Hier konnte sie sich mit Hilfe dreier renommierter Dozenten in einer jeweils einwöchigen Akademiephase (insgesamt fünf) und den dazwischenliegenden Praxisphasen mit ihren pianistischen Fähigkeiten in völlig unterschiedlichster Stilistika (u.a. Neue Musik, Minimal,  Impressionismus, klassische Literatur, Rock – Pop – Jazz) ausprobieren und unter Beweis stellen. Am Ende der fünften Phase schloss Miriam dieses freiwillige Selbststudium mit einem Zeugnis und der Note „gut bestanden“ ab. 

Privates Angebot von ganzheitlichem Musikunterricht 

Begonnen bereits 2006 an einer privaten Musikschule, unterrichtet Miriam heute eine Vielzahl an Schülern mehrerer Altersklassen im Einzelunterricht am Klavier. Sie sagt selbst, „…ich bin sehr dankbar, dass ich meinen SchülerInnen dieses vielfältige und wertvolle Instrument näher bringen und ihnen durch mein vielfach erweitertes musikalisches Repertoire neue Impulse geben kann…!“ Zusätzlich bildet sich Miriam seit dem Jahr 2007 bis heute regelmäßig selbständig weiter –  und fort, in dem sie wissbegierig verschiedene neue Kurse besucht: Vom (freien) Klavierspiel bis hin zum Songwriting und Texten (dies seit 2016 auch in vertiefter Form), elementaren Musizieren in und mit Gruppen bis hin zum Dirigieren, konnte sie bereits viel an neuem Erfahrungsschatz sammeln. Nach wie vor ist sie sehr interessiert daran, ihre Kenntnisse stetig zu erweitern um sie dann wieder wieder mit Freude weitergeben zu können. 

Als Musikpädagogin an einer Grundschule/  Volle Kanne ganzheitlich musikalisch unterwegs 

Miriam arbeitete von 2014 bis einschließlich 2019 als Musikfachkraft in Vollzeit an einer allgemeinbindenden Schule und konnte hier enorm viel Erfahrung sammeln. Das Klientel dort stellte sie jeden Tag unter anderem vor besondere Herausforderungen: 

Die Kinder brachten einen über 85 – prozentigen Migrationshintergrund mit, sie machte es sich zur Aufgabe, den Kindern durch den bewussten Einsatz mittels Mimik, Gestik und Bodypercussion/ Klanggesten (passend auf Silbenzahl der Sprachlaute abgestimmt) das Sprechen im Allgemeinen und das „sich ausdrücken können“, nicht nur näher zu bringen, sondern es sie vor allem erlebbar (er-) fühlen zu lassen und ihnen „spielerisch gestaltend eine neue sprachliche Welt zeigen zu können.“ Außerdem hat sie festgestellt, dass sich Kinder Texte und damit verbundene Inhalte und/ oder Strukturen zum einen durch Reime viel besser merken können – Daher ist auch ihr eigens geschriebenes Kindermusical (frei nach den Gebrüdern Grimm) „Die Bremer Stadtmusikanten“ so konzipiert – , zum anderen dies (immer) durch Bewegung geschehen sollte, da diese für Kinder elementar und somit unabdingbar ist.

Nun ist sie dabei, sich ihre „eigene kleine Farbenwelt, die so viel von Musik und Text erzählt“, ihr eigenes, persönliches „Komponisten – Textdichter –  Musikarchiv“ aufzubauen: 

Bezogen auf die jeweilige Thematik, das sogenannte Rahmenthema (z.B. Jahreszeiten), was sich wie ein roter Faden durch die Unterrichtsstunde zieht, liegt ihr Hauptaugenmerk auf jedem einzelnen Schüler selbst; sie möchte, dass dem Schüler verdeutlicht wird, wie sehr seine eigene Persönlichkeit durch die Musikeinheit gestärkt wird und er – bewusst und unbewusst – einen Mehrwert für sich erkennt, er davon profitiert. Und ja, dies insbesondere in seinem Alltag, beim Gespräch mit anderen Menschen, beim „Gehen und Stehen, beim sich Ausdrücken und Verständigen (im Raum) an sich.“ 

Das Musikalische immer noch/andauernd musikalisch ganzheitlich/Mein musikalisches Unterrichtsangebot und – musikalische Konzept 

Bereits seit Ende November 2019 bis einschließlich heute unterrichtet Miriam SchülerInnen in verschiedenen Altersklassen und lässt sie „individuell in ihr Regenbogenkonzept der Musik eintauchen:“ 

Bewusst gibt Miriam Einzelunterricht im Akkordeon, im Klavier – und Keyboardspiel; in Stimmbildung, Rhythmik, Körperwahrnehmung – und Präsenz. Anders ausgedrückt: In allen Bereichen der Elementaren Musikpädagogik, die ein nie endendes, allumfassendes ganzheitliches Schulen aller Sinne eines einzelnen Menschen umfasst. Zusätzlich erweitert Miriam ihr Angebot durch Songwriting: Durch spezielle Tips und Tricks, durch bewusst ausgewählte „Kniffe und Tricks“, lässt sie den Interessierten in die Welt von Text und Komposition, in die Welt der „Lyrics und Melodie/ Harmonie/Akkordstruktur“ eintauchen. Insbesondere hilft sie den TeilnehmerInnen auch dabei, eventuellen Schreibblockaden u.a. durch besondere „Tools“ entgegenzuwirken. 

Miriam liegt es sehr nahe, die elementare Freude, welche Kinder beim Singen und Bewegen erleben und für sie unabdingbar ist – dieser Prozess geschieht  „automatisch“ – , aufzugreifen und unbedingt pädagogisch zu nutzen: „Ich möchte die  kindliche Entwicklung durch wertvolle, musikalische Impulse ganzheitlich unterstützen, fördern und individuell fordern, um dadurch die gesamte Persönlichkeit jedes einzelnen Kindes zu stärken und prägen; dies ist mein Credo und Ziel, mein Anspruch an mich selbst“, sagt Miriam.

Spielerische, elementare Freude, auch bei Erwachsenen musikalisch fördern/ fordern/ herauskitzeln und erkennen/Erwachsene können so viel MUSIK (alisch) , wenn sie sich nur trauen

Herausfordern wird sie vor allem die Arbeit mit den Jugendlichen, jungen Erwachsenen, weiß Miriam. Schließlich ist diese Altersspanne – hauptsächlich die Zeit zwischen 13 bis ca 20 Jahren –  eine besonders sensible und prägende Phase für das weitere, spätere Leben. Die heutige sogenannte „Generation Z“ findet in der Jugendphase des Lebens eine intensive Auseinandersetzung mit Körper, Psyche, sozialer Umwelt und physischer Umgebung. Gerade jetzt, nach Corona, wichtiger denn je – es gilt und gibt hier einiges Nachzuholen! Die Zeitschrift „Focus“ schreibt nicht umsonst: „Das verlorene Jahr – Wie die Pandemie die Zukunft einer ganzen Generation gefährdet.“ Wie kann denn aber hier eine Musikpädagogin durch ihr eigenes, leidenschaftliches Tun dazu beitragen, dem Leben dieser jungen Generation „wieder ein bisschen Farbe und Feuer“, schlicht weg einfach „wieder ein bisschen Lebensmut“ verleihen? Zudem polarisieren dann auch noch wie nie zuvor  insbesondere die sozialen Netzwerke und beherrschen den Alltag der jungen Menschen teilweise komplett – Miriam möchte daher unbedingt „einfühlsames Fingerspitzengefühl“ zeigen, welches sie (Zitat von bereits festen SchülerInnen von ihr: „…du brennst so sehr für das, was du tust..!“)allein durch ihre Aura vermitteln möchte: Die unnachahmliche Lebensfreude, Passion und Lust am Musikalischen!   In dem sie den TeilnehmerInnen z.B. zeigt, dass „entspannt Musik hören und dabei auf dem Boden liegen und sich (dadurch) betören lassen genauso cool sein kann, wie das Erfinden von Rap-Texten zum Playback/ Piano oder das Spielen mit Boomwhackern im Grundschlag bei bestimmten Songs…:)“ Auch hier lässt die Musikpädagogin keine Wünsche offen und redet ganz ehrlich und frei über die Bedürfnisse und/oder Vorstellungen der Jugendlichen/ jungen Erwachsenen und eben im Besonderen über die schlimme Situation der letzten knapp zwei Jahre im Bezug ihrer schulischen (UND!) psychischen Laufbahn/Ebene. 

Zudem und ganz besonderer Aufmerksamkeit bedarf es aber/ und auch den Erwachsenen: (Altersspanne ab 20 Jahre) Sie sind oft schon „zu eingefahren und viel zu verkopft“ in dem, was und wie sie es tun. Gewohnheiten sind wichtig und richtig, aber Miriams Job besteht darin, diese „aufzubrechen“ und sie den einzelnen Erwachsenen „neu entdecken“ zu lassen. Anders gesagt: Das seit Jahren antrainiere Alte „neu entflammen zu lassen, diesem eine gewisse Frische zu verleihen, einen neuen Impuls zu geben…“ ist für sie essentiell. Dies hört sich in der Theorie „ganz gut“ an, und wird in und durch die Praxis „spürbar erlebbar gemacht“.

Letztendlich ist es jedoch egal, in und mit welchen Altersklassen Musik gemacht wird und ebenso, in welcher Form diese erklingt:

Es ist eindeutig zu spüren und sie durfte es selbst oft genug erleben, dass das Musizieren einen grundlegenden, elementaren Bestandteil und somit wesentlichen Baustein im Leben eines einzelnen Menschen setzt. Dass „Musik machen“ im Allgemeinen mit einer wesentlichen Freude verbunden ist, nein, mit einer solchen zweifelsohne immer verbunden sein sollte (…!), ist anhand des Skripts sicher mehr als ersichtlich und muss nicht noch näher erläutert werden. 

Es ist niemals zu spät, einen Menschen an die Musik heran zu führen – aber auch das versteht sich nach den gesamt beschriebenen Punkten hoffentlich von selbst und alleine. 🙂

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